Seelenbinder

Thomas, Schädlingsbekämpfer im dritten Lehrjahr, hat keine Ahnung, was ihn in der verwahrlosten Villa am Wannsee erwartet. Aufgespießte Vögel im Garten, Spukschloss‑Atmosphäre, vermischt mit Zwanzigerjahre‑Charme, und zu guter Letzt eine ausgemergelte Leiche mit einer Krone aus Dolchen.

Er glaubt sich endgültig in einem Albtraum gefangen, als bis auf die Knochen abgemagerte Gestalten ihn verfolgen und beinahe erwischen. Vor der Toilette einer Pizzeria kommt ihm Minna zu Hilfe. Das Mädchen mit den merkwürdigen Augen behauptet, bereits seit siebzig Jahren auf der Flucht zu sein - vor einem Voodoo-Priester, genannt der Comte.

Allmählich erkennt Thomas, dass ihn etwas mit diesem Comte verbindet, ein Ereignis, das sich 1789 in Haiti zutrug.

 

Ein Urban‑Fantasy‑Roman über Voodoo in Berlin. Eine gewagte Geschichte, die sich vom Haiti des achtzehnten Jahrhunderts über die Zwanzigerjahre bis in die heutige Zeit erstreckt.

Der aufregende Debut-Roman von FE Boulaich.

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